Thomas Binotto beim Goldenen Spatz in Gera 2014

Was ist eine Filmlesung?

Ich unterscheide zwischen Filme sehen und Filme lesen…

…deshalb beginnen wir Kinofans zwischen den Bildern zu sehen – genau wie Bücherwürmer zwischen den Zeilen lesen…

…so einfach ist das!

Gleichzeitig aber unglaublich unterhaltsam, spannend, überraschend, vielfältig…

…und so sollen auch meine Filmlesungen sein!

> Grundlagentext zum Filmlesen (für Lehrerinnen, Lehrer und alle anderen Lehrlinge)

SEHSCHULE

Es ist also eine Form von Sehschule, zu der ich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer einlade. Audiovisuelle Inhalte prägen unseren Alltag. Unsere Fähigkeit, laufende Bilder zu analysieren, hinkt dagegen nach wie vor hinterher. In meinen Filmlesungen werden die Zuschauerinnen und Zuschauer zum genauen Hinschauen verführt.

METHODE

Ich arbeite mit kurzen Filmclips, die ich erkläre, analysiere, in einen Zusammenhang stelle. Dabei bleibt mein Publikum stets aufgefordert, seine eigene Sicht einzubringen. Bewusst hole ich die Schülerinnen und Schüler dort ab, wo sie hinschauen – und versuche sie dann an Orte zu führen, die ihnen nicht bekannt oder zumindest nicht bewusst waren. Obwohl ich Filmgeschichte in Filmgeschichten erzähle – also mit Absicht unterhaltsam – wird dem Publikum beinahe unbemerkt ästhetisches, technisches, formales und historisches Filmwissen vermittelt.

LOCATION

Ich lese grundsätzlich überall Film, wo man mich lässt und die technische Infrastruktur vorhanden ist. Normalerweise gehe ich direkt in die Schulhäuser, trete aber auch gerne in Bibliotheken oder  Kinos auf. Was ich benötige ist eine Projektionsanlage (Beamer, Ton) und die Möglichkeit, den Tag zur Nacht (oder wenigstens zur Dämmerung) zu machen.

BUCHUNG

Anfragen für Filmlesungen können direkt an mich gestellt werden. Im Kanton Zürich arbeite ich mit schule&kultur zusammen.

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